Tierheilpraxis - Medicina Naturale
Nadine Burzlauer
  
 

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Knochenbrühe / Hühnerbrühe

Gepostet am 19. Juni 2017 um 7:25

Selbst gekochte Hühnerbrühe bzw. Knochenbrühe ist etwas, was man in einem Hunde- bzw. Katzenhaushalt immer vorrätig haben sollte!
Am besten tiefgefroren, portioniert z.B. in Eiswürfelbehältern.
Denn: Die Brühe ist vielseitig einsetzbar, z.B. als Appetitanreger, bei mäkeligen Hunden und Katzen, bei längeren Durchfällen oder bei einem erhöhten Bedarf an Mineralstoffen. 

Zubereitung: 

Entweder ein ganzes Huhn oder Rinderknochen mit ordentlich Wasser bedecken, einen Schuß (Apfel-) Essig dazu und klassischerweise 24-48 Stunden köcheln lassen. Eine geringere Kochzeit ist durchaus möglich.

Info: Der Essig dient dazu, die Mineralien, die in Knochen enthalten sind, verstärkt zu lösen.

Bei Katzen sollte man mit dem Essig eher sparsam sein, 1 EL auf 1,5 Liter Wasser reicht da aus. 

Verwendet man ein Huhn, muss das Fleisch sich komplett von den Knochen gelöst haben. Beim Kochen tritt das Kollagen der Knochen aus, je länger man die Brühe kocht, desto gallertartiger wird sie nach dem Abkühlen. 

Die wertvollen Mineralstoffe aus den Knochen gehen in die Brühe über, neben dem Kollagen sind das beispielsweise Calcium, Magnesium, Phosphor, Natrium… 

Das Fleisch kann selbstverständlich verfüttert werden. Die Knochen dürfen jedoch in keinem Fall verfüttert werden und müssen entsorgt werden.

Kategorien: Einfache Hausrezepte

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